Füsse als Fundament des Körpers
Unsere Füsse tragen uns täglich durchs Leben und bilden das Fundament unseres gesamten Bewegungsapparats. Mit einfachen Übungen können Wahrnehmung, Stabilität und Beweglichkeit gezielt gefördert werden.
Unsere Füsse tragen uns täglich durchs Leben und bilden das Fundament unseres gesamten Bewegungsapparats. Mit einfachen Übungen können Wahrnehmung, Stabilität und Beweglichkeit gezielt gefördert werden.
Krafttraining stärkt nicht nur Ihre Muskeln, sondern das gesamte Bewegungssystem. Regelmäßige Einheiten erhöhen die Knochendichte, verbessern Haltung und Gleichgewicht und kurbeln den Stoffwechsel an – ideale Voraussetzungen, um Osteoporose, Gelenkschmerzen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Starten Sie klein: Zwei mal pro Woche je 20 Minuten mit Übungen – etwa Kniebeugen, Liegestütz oder Planks – reichen, um Technik und Routine aufzubauen. Steigern Sie später schrittweise Gewicht, Wiederholungen oder Häufigkeit. Achten Sie immer auf saubere Ausführung (Spiegel oder Video) und gönnen Sie sich ausreichend Regeneration, denn hier wächst die Kraft.
Konkrete Behandlungsmöglichkeiten oder wie sie Schwellungen behandeln können – Manuelle Lymphdrainage, Selbsthilfe (Bewegung, Hochlagern, Ernährung, Kompression), Priessnitz-Wickel Schritt für Schritt, plus zusätzliche Tipps.
Was sind Schwellungen, Ursachen (postoperativ, Gelenkprobleme, Venenerkrankungen etc.), was passiert im Körper nach OP/Verletzung, und wann man ärztlich abklären sollte.
Die Narbentherapie beginnt bereits ab dem ersten Tag nach der Operation mit sanften Berührungen. Ziel ist es, die Beweglichkeit der betroffenen Gewebeschichten zu erhalten und Spannungen abzubauen. Durch großflächiges, vorsichtiges Streichen in Richtung der Narbe wird nicht nur die Haut entspannt, sondern auch das darunterliegende Gewebe aktiviert. Nach Entfernung der Fäden kann die Behandlung vertieft werden – mit sanften Verschiebungen, gezielten Dehnungen und regelmäßiger Pflege mit feuchtigkeitsspendenden oder silikonhaltigen Produkten. Auch ältere Narben lassen sich durch gezielte Techniken nachhaltig verbessern.
Narben entstehen in der Haut – beispielsweise nach Verbrennungen, Schnittverletzungen oder der Entfernung von Muttermalen. Nach Operationen ist die Narbe zwar äußerlich sichtbar, reicht jedoch meist viel tiefer: Sie betrifft auch die Unterhaut, Faszien, Muskeln, die Knochenhaut oder sogar den Knochen – je nach Art und Ort des Eingriffs.

Die Hüfte gehört zu den größten und belastbarsten Gelenken unseres Körpers. Sie trägt das gesamte Körpergewicht und bildet das zentrale Bindeglied zwischen Ober- und Unterkörper. Nur eine gut bewegliche Hüfte ermöglicht stabile, koordinierte Bewegungen wie Gehen, Sitzen, Treppensteigen oder Aufstehen.
Ist die Hüfte in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt, kann das weitreichende Folgen haben – etwa für den unteren Rücken, das Becken oder die Knie. Deshalb ist es wichtig, die Hüftmobilität regelmäßig zu fördern – als Teil eines gesunden, aktiven Alltags oder gezielt in der Rehabilitation.
Hüftmobilität beschreibt die Fähigkeit des Hüftgelenks, sich frei und funktionell zu bewegen – in Zusammenarbeit mit umliegenden Muskeln, Sehnen und Bändern. Sie ist nicht mit reiner Flexibilität zu verwechseln, denn es geht nicht nur um Dehnung, sondern auch um koordinierte, stabile Bewegung.
Eine gute Hüftmobilität:
Es gibt viele Gründe, warum die Hüfte an Beweglichkeit verlieren kann:
Diese Einschränkungen entstehen oft schleichend – und machen sich erst bemerkbar, wenn andere Gelenke bereits mit kompensieren müssen.
Grundsätzlich profitieren alle Menschen von gezielter Mobilisation der Hüfte. Besonders empfohlen sind die Übungen für:
Bitte halte vor dem Üben Rücksprache mit einem Arzt oder Physiotherapeuten bei:

Setze dich auf den Boden, Füße schulterbreit, beide Knie angewinkelt. Stütze dich mit den Händen hinter dem Rücken ab. Lasse beide Knie zur gleichen Seite kippen, dann zurück zur Mitte, danach zur anderen Seite. Wiederhole 10× pro Seite.
Knie dich auf den Boden, ein Bein seitlich ausgestreckt. Der seitliche Fuß ist unterhalb der Hüfte, das Knie zeigt gerade nach vorn. Bewege Becken und Oberkörper langsam zur Seite über das gestreckte Bein – und wieder zurück. 10× pro Seite.
Setze dich in den Hürdensitz (ein Bein vorne gebeugt, das andere zur Seite angewinkelt). Steige aus dieser Position in den Kniestand auf und kehre kontrolliert zurück. 10× pro Seite.
Gehe auf alle Viere. Hebe ein Knie zur Brust, führe es dann seitlich nach außen, rotiere nach innen und strecke es nach hinten aus. Führe die Bewegung langsam und bewusst aus – 5–10× pro Seite.

Wenn du Schmerzen verspürst, Unsicherheit bei den Übungen hast oder andere Beschwerden auftreten, ist eine physiotherapeutische Abklärung sinnvoll. Gemeinsam finden wir heraus, woher deine Bewegungseinschränkungen kommen – und was dir wirklich hilft.
Vereinbare jetzt einen Termin bei uns im alSa Rehab Institut in Solothurn. Wir begleiten dich gerne auf deinem Weg zu mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden!
Bewusstes Atmen und Atemübungen zur Entspannung, Körperwahrnehmung und besseren Atmen beim Schlafen begleitet uns vom ersten bis zum letzten Moment im Leben.
Die Atmung beeinflusst weit mehr als nur unsere Lunge – sie wirkt auf Haltung, Organe, Nervensystem und Psyche. Besonders das Zwerchfell spielt dabei eine Schlüsselrolle. In diesem Artikel erfährst du, wie bewusstes Atmen dein Wohlbefinden verbessern kann – und warum es sich lohnt, dem Atem mehr Aufmerksamkeit zu schenken.